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Hochseilgarten

Hochseilgarten Bad Griesbach


Am Mittwoch, den 20.09.2006 waren die Klassen M10 und 7a mit dem Bus im Hochseilgarten Bad Griesbach.

Um 8:00 Uhr begaben sich die beiden Klassen der VS Fridolfing zum Bus. Die Fahrt dauerte ca. 1 ½ Stunden. Als wir in Bad Griesbach angekommen waren, nieselte es leicht und war trüb. Im Laufe der Zeit wurde das Wetter besser, zum Schluss hatten wir sogar strahlend blauen Himmel und Sonnenschein.

 
Als wir den Hochseilgarten sahen, waren wir zuerst etwas enttäuscht, weil wir mehr erwartet hatten. Aber später stellte sich heraus, dass er doch ganz viel Spaß bringen konnte. Wir wurden Klassenweise aufgeteilt und gingen gleich zu den Sicherungsgurten, wo uns gezeigt wurde, wie man sie richtig anlegt. "Auf geht's!" Endlich durften wir mit Hilfe von Biggi und Steve, unseren Betreuern die atemberaubende Höhe von acht Metern erklimmen. Oben angekommen, wagte sich der erste Teil der Klasse über den Cable Walk (auch genannt Strick-Spaziergang) zu der andern Gruppe hinüber. Nun balancierten wir alle über den "Beam Straddle" (Balkengrätsche). Als wir über den "Deep Buckle" (Lange Schlingen) schaukeln mussten, stieg bei manchen die Angst so hoch, dass sie lieber wieder über den "Deep Buckle" zurück zur 6-er Plattform gingen.. Die Tremor Bridge (auch genannt Zitterbrücke) war die nächste Übung. Das schaffte die übrig gebliebenen Schüler leicht. Inmitten des "Cable Walks" stürzte ein Schüler ab, doch Gott sei Dank hielt sie das Sicherheitsseil oben.

 

 

 

Danach wurden wir der Reihe nach abgeseilt, was auch gut klappte. Nach einer kurzen Pause ging es auch schon weiter zum "Giant Swing" einer Riesenschaukel in 14 Meter Höhe. Dort wurde ein Schüler von seinen Mitkameraden hinauf gezogen. Als er am Auslösungsstrick zog sauste er mit 100 km/h runter. Parallel versuchten die anderen Schüler den "Pamper Pole" (Sprungturm) zu überwinden. Man kletterte einen 8 Meter hohen Baumstamm hinauf und versucht sich dann auf sie Spitze zu stellen. Wenn man sich 180° gedreht hat, springt man die Luft und wird von seinen Mitkameraden gesichert.

Als wir ca. um 14:00 Uhr fertig waren, ging es auch schon wieder nach Hause. Manche Schüler waren sichtlich gezeichnet und schliefen deshalb während der Busfahrt ein. Gegen 15:30 Uhr erreichten wir die Schule.