Wandertag von 8a, 8b und 9a:
Ausflug in die Eisriesenwelt
Am Dienstag in der zweiten Schulwoche machten sich die drei Fridolfinger Klassen 8a, 8b und 9a mit ihren jeweiligen Klassenlehrerinnen auf in den Salzburger Pongau. In bester Laune und bei strahlendem Herbstwetter wollte man die größte Eishöhle Europas erkunden. Ein kleiner Nebeneffekt: „Tittmoninger“ (8b) und „Fridolfinger Schüler“ konnten sich so fernab des Schulgebäudes „beschnuppern“.
Nach 1 ¼-stündiger Bus- und einer abenteuerlichen (weil steilen) Bergfahrt begaben sich die insgesamt 50 Schüler zur unweit entfernten Gondelstation, wobei es die drei Minuten lange Fahrt mit der Gondel „in sich“ hatte.
Von der Bergstation waren es noch etwa 20 Minuten Fußmarsch auf gut befestigtem Weg bis zum Eingang der größten Eishöhle Europas.
Ausgestattet mit Winteranoraks, Mützen, Handschuhen sowie Karbidlampen betraten wir die zum Ende des 19. Jahrhunderts entdeckte insgesamt 42 km lange Eishöhle. Ein Guide führte uns über 700 Stufen etwa 1 km durch riesige eisbedeckte Hallen und beleuchtete die beeindruckenden Eisfiguren (Eisstalagmiten und Eisstalaktiten) mit Hilfe von Magnesium. So konnten wir beispielsweise einen Eis-Eisbären, den Eis-Elefanten oder den Eispalast betrachten.
Nach der Führung, die etwa eine Stunde in Anspruch genommen hatte, begaben wir uns wieder in Richtung Gondel-Bergstation, wo wir bei der Oedl-Hütte das herrliche Panorama auf das Salzachtal, das Hagengebirge und den Hochkönig genossen. Hier kehrten wir ein und machten uns nach dieser wohlverdienten Mittagsrast schließlich satt, aber doch ein wenig müde, auf den Rückweg zum Busparkplatz, den wir um ca. 13.45 Uhr erreichten. „Unser Marx-Bus“ lieferte uns um rund 16.00 Uhr bei den jeweiligen Schulen ab und man war sich einig: Alles in Allem war dies ein gelungener Wandertag!









