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Schuljahr 11/12
Schuljahr 10/11
Schuljahr 09/10
Fridolfinger Schulsportler auf Kreis- und Bezirksebene
Projekt Schulbühne und Schulbibliothek
Großer Lesewettbewerb an der Grundschule
Erfolgreiche Sportler an der Grundschule
Schwimmfahrten der 3. Klassen nach Burghausen
Wandertag der Klasse 3a nach Hilzham
Unterrichtsgang der Klasse 3a zur Salzachklinik
Erste-Hilfe-Kurs der 7. Klassen
Die 7. Klassen besichtigen das Museum in Werfen
Betriebspraktikum 2010
Schulprojekt "Auf Tourismus. Fertig. Los."
Internationales Fußballturnier der 5. und 6. Klassen
Klassenfahrt der 6a nach Regensburg
Abschlussfahrt der beiden 9. Klassen
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Wintersporttag der 8. und 9. Klassen
Raiffeisen-Malwettbewerb 2010
Mini-Playback-Show der 5. und 6. Klassen
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Bilder vom Faschingsball
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4a im Schullandheim
T5 bei der Show 1, 2 oder 3 in Serfaus
Erlebnisorientierte Betriebserkundung der M8 auf dem Rendelhof
Weihnachtsmarkt der 7. Klassen
Magdalena Reiter gewinnt Vorlesewettbewerb
5. Klassen im Sportcamp Inzell
Theaterstück Lebensquelle - Suchtprävention
Beide vierte Klassen besuchten die Kelterei Greimel
Klasse 3a baute Nistkästen für Höhlenbrüter
Erlebnistage der 7. Klassen
Ausflug in die Eisriesenwelt
Schuljahr 08/09
Schuljahr 07/08
Schuljahr 06/07

          Schullandheimaufenthalt der Klasse 4a
             im Landhaus Jahncke, Manholding

                          (Lernort Bauernhof - gesunde Ernährung)

Lisa Hubers Schullandheimtagebuch:

wunderschöne Zimmer

Montag, 1. Februar 2010

An diesem Tag ging endlich unser lang ersehnter Wunsch in Erfüllung und der nannte sich, wir die Klasse 4a fahren zusammen ins Schullandheim. Wir hatten die lange Busfahrt überstanden als wir endlich in Manholding ankamen. Als wir im Vorraum standen, waren wir schon ganz begeistert vom Schullandheim Jahncke. Wir wurden herzlich von Herrn und Frau Jahncke begrüßt. Anschließend zeigten sie uns die Zimmer und wir waren begeistert. Wir bezogen noch schnell die Betten und ließen uns dann müde und erschöpft in unser Bett plumpsen.

Doch dann ging es gleich weiter mit dem Programm. Unsere Klasse lernte alles übers Huhn und übers Ei.  Denn das Programm hieß ja auch „Vom Huhn zum Ei“! Zuerst durften wir Kinder die verschiedenen Eier den verschiedenen Vögeln zuordnen. Danach schauten wir uns das Innere vom Huhn am Modell an und schließlich marschierten alle nach draußen zu den eigenen Hühnern. Als das Programm zu Ende war hatten wir eine kleine Pause.

Nudelsorten
Nudelherstellung

Dann begaben wir uns zu Tisch und verspeisten schmackhafte Nudeln mit Tomatensoße. Kurz darauf befanden wir uns in der Küche und stellten Nudeln her. Dazu benötigt man 7 Eier, 3 kg Grieß und ca. ½ l Wasser. Die Zeit verging wie im Fluge und wir waren schon wieder fertig. Nun wünschten sich die meisten Kinder Schlitten zu fahren. Also entschieden wir uns 2 Gruppen zu machen, eine ging zum Schlittenfahren und eine blieb in den Zimmern.

Es ging schnell vorüber und wir trafen uns zum Abendessen. Schließlich hatten wir alles verspeist und schrieben einen Brief an die Eltern, doch wir wurden nicht ganz fertig und so entschlossen wir uns, ihn am nächsten Tag weiter zu schreiben. Nun bekamen wir noch eine Vorlesegeschichte und dann schliefen wir müde und erschöpft ein.

Dienstag, 2. Februar 2010

Solarbasteln

An diesem Tag ging das Leben im Schullandheim weiter. Ich stand gemütlich auf als mir einfiel, dass Evi meine Klassenkameradin Geburtstag hatte. Ich lief in ihr Zimmer und gratulierte ihr. Nun musste ich mich beeilen, dass ich nicht zu spät zum Frühstück kam. Ich zog mich schnell an und rannte hinunter in den Speisesaal. Auf keinen Fall wollte ich mir die Köstlichkeiten entgehen lassen.

Ich konnte gar nicht mehr aufhören zu essen, doch als wir dann endlich fertig waren, marschierten wir geradewegs in den Bastelraum, denn dort fand das Solarbasteln statt. Wir bastelten und bastelten. Nach 2 Stunden entstand dann ein mit Sonne angetriebenes Windrad. Wir freuten uns sehr, dass wir jetzt eine kleine Pause hatten, denn wir waren alle hundemüde. Die meisten legten sich ins Bett und starrten Löcher in die Luft. Alle anderen spielten UNO und alle waren zufrieden. So verging die Zeit und es war schon wieder halb eins.

Käseherstellung

Nun mussten wir schon wieder essen, es hatte keiner Hunger, aber verzichten wollte auch keiner. So gingen alle hinunter, um zu essen. Zuerst gab es Mittagessen, dann trafen die Eltern des Geburtstagskindes ein und überraschten uns mit Kuchen und Amerikanern. Vollgestopft wanderten wir dann wieder in die Küche. Aber diesmal machten wir Käse. Es dauerte ziemlich lange bis der Käse fertig war, denn man braucht immer eine gewisse Zeit bis man wieder weitermachen kann. Doch in der Zeit machte Herr Jahncke mit uns einen Spaziergang über den Nachbarhof und dabei erzählte er uns jede Menge interessante Sachen. Jetzt wanderten wir zurück zu unserer Wohnung und machten den Käse fertig.

Plötzlich fiel uns ein, dass wir noch einmal Schlitten fahren könnten und wir fragten gleich. Zum Glück durften wir. Wir zogen uns warm an und marschierten querfeldein zum Schlittenberg. Es war wirklich lustig, den steilen Schlittenberg hinunter zu fahren. Doch mit der Zeit wurden wir pudelnass und mussten wieder zurück. Anschließend fanden wir es nicht mehr schade, dass wir so bald heim mussten, denn jetzt durften wir unsere Pizza selbst belegen. Zuerst zeigte uns Frau Jahncke, wie wir es machten sollten und dann legten wir los. Es entstanden wunderschön belegte Pizzas, doch noch besser dufteten sie als sie schließlich auf unseren Tellern landeten. Uns schmeckte es hervorragend.

Zu unserem Bedauern mussten wir jetzt noch den Brief an die Eltern fertig schreiben, aber zum Glück dauerte dies nicht lange. Nun entschlossen wir uns noch eine kleine Nachtwanderung zu machen. Ich hatte Knicklichter dabei, die wir anmachen durften. Das war superlustig im Tiefschnee herum zu stampfen und Schneebälle zu formen. Wir marschierten nicht lange, aber uns genügte es. Als wir heim kamen, zogen wir uns aus, legten uns ins Bett und schliefen sofort ein.

Mittwoch, 3. Februar 2010

Brot und Semmeln selbst gebacken

Leider war nun schon der letzte Tag unseres Schullandheimaufenthaltes angebrochen. Wir zogen uns wie jeden Tag an und liefen die Treppe hinunter in den Speisesaal. Es schmeckte uns vorzüglich. Noch einmal begaben wir uns jetzt in den Vorraum um Brot und Brötchen herzustellen. Eine nette Frau, deren Namen ich mir nicht merken konnte, erklärte uns nun wie wir es machen sollten.

Zuerst versuchten wir es mit dem Brot. Wir machten den Teig an und kneteten ihn anschließend. Nun musste er eine halbe Stunde ruhen. In der Zwischenzeit formten wir die Brötchen, denn Frau Jahncke hatte am Morgen den Teig schon angemacht. Jetzt holten wir wieder den Brotteig und gaben ihn in eine Form. Schließlich musste er nur noch gebacken werden, dann konnte man ihn verzehren. Zuletzt erzählte uns Herr Jahncke noch etwas über das Getreide, aber alles konnte sich wahrscheinlich keiner merken. Jetzt war es wieder an der Zeit in den Speisesaal zu gehen und für das Essen herzurichten. Heute gab es eine Suppe, die war auch sehr gut.

An diesem Tag gab es kein Nachmittagsprogramm, denn wir mussten ja schon wieder nach Hause. Wir packten unsere Koffer und schleppten sie vor die Tür. Nun warteten wir auf den Bus. Da kam er auch schon, doch was war das? Der Bus blieb stecken. Nun musste der Traktor anrücken und den Bus herausziehen. Nach einer halben Stunde war es dann so weit. Wir konnten unser Gepäck einladen. Anschließend verabschiedeten wir uns noch von der Familie Jahncke und stiegen erschöpft in den Bus. Mir gefielen die 3 Tage bei den Jahnckes s e h r   g u t!  Schade, dass die Zeit so schnell vergangen ist!